TAVI: Transkatheter-Aortenklappen-Implantation

Studie der Zentralen Biobank UMG

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Das Herzzentrum Göttingen ist das Kompetenzzentrum für Herzinsuffizienz (Herzschwäche), das die Ursachen, Folgen und innovative Therapien der Herzschwäche erforscht.

Eine Reihe von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems kann zur Herzschwäche führen, u.a. eine Verengung der Herzklappe zur Hauptschlagader (die so genannte Aortenklappenstenose).

Ziele der TAVI-Studie

Im Rahmen der TAVI-Studie des Sonderforschungsbereiches 1002 werden die Auswirkungen einer Aortenklappenstenose auf den Herzmuskel untersucht. Dabei wird versucht, den Übergangsprozess von gesundem Herzen zur Herzwandverdickung (Hypertrophie) und zur Herzschwäche zu verstehen. Mit Hilfe der Aufklärung dieses Prozesses können zukünftig neue diagnostische, therapeutische und präventivmedizinische Erkenntnisse genutzt werden, um betroffenen Patienten eine optimale Behandlung zukommen zu lassen.

Publikation mit Erwähnung der Zentralen Biobank UMG

"Impact of myocardial fibrosis on left ventricular remodelling, recovery, and outcome after transcatheter aortic valve implantation in different haemodynamic subtypes of severe aortic stenosis. Puls M et al., European Heart Journal (2020) 41, 1903–1914, doi:10.1093/eurheartj/ehaa033"

Weitere Informationen

Kontakt

Direktor der Klinik für Kardiologie und Pneumologie

Prof. Dr. med. Gerd Hasenfuß

Kontaktinformationen

  • Direktor der Klinik für Kardiologie und Pneumologie

    Curriculum Vitae

    Publikationen

    Forschungsschwerpunkte: Herzinsuffizienz, Pathophysiologie und Therapie, Elektromechanische Kopplung, Herzregeneration

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